Unsere Botschafter:innen

Botschafter:innen mit starken Aussagen

Unseren Botschafter:innen liegt es sehr am Herzen, dass das Thema Krebs in den gesellschaftlichen Vordergrund rückt. Sie alle machen sich gemeinsam mit uns dafür stark, an Krebs erkrankten Menschen Hoffnung zu schenken.

Anna Hiltrop

„Das Patientenprogramm Look Good Feel Better ist schon viele Jahre mein Herzensprojekt. Es vermittelt den Frauen nicht nur, wie man mit den äußeren Veränderungen geschickt umgehen kann, vor allem stärkt es die Frauen in dem Gefühl, dass sich jeder auch mit krankheitsbedingten optischen Veränderungen, schön fühlen kann, dass jeder schön ist.“

 

Foto ©PeterMüllerPhotography

Guido Maria Kretschmer

„Es ist wirklich ein großes Glück und bedeutet mir sehr viel, ein Teil des Look Good Feel Better Programms sein zu dürfen. Als ich vor einigen Jahren meine beste Freundin durch den Krebs verloren habe, war das ein großer Verlust, von dem ich mich bis heute noch nicht erholt habe. Danach stand für mich umso mehr fest, dass man etwas tun muss, um diese Krankheit noch mehr in die Öffentlichkeit zu bringen. Die Patientinnen müssen Unterstützung im Kampf gegen den Krebs erfahren und merken. Wir wollen ihnen Zuversicht schenken und zeigen, dass sie nicht alleine sind.“

Sylvie Meis

„Ich engagiere mich für die Look Good Feel Better Seminare, da ich selber nur zu gut weiß, was eine Krebsdiagnose mit Körper und Seele macht – und wie sehr sich das eigene Spiegelbild plötzlich fremd anfühlen kann.

 

In den kostenfreien Kosmetikseminaren geht es nicht um „Schönsein“, sondern um Würde, Selbstvertrauen und darum, wieder ein Stück Kontrolle zurückzugewinnen. Kleine Handgriffe können in schweren Zeiten große Wirkung haben: ein offenerer Blick, ein sicherer Schritt, ein Moment, in dem man sich wieder als man selbst spürt. Ich wünsche mir, dass jede Frau und jedes Mädchen mit Krebs daraus Stärke und Hoffnung mitnimmt – und dass niemand das Gefühl hat, diese Reise allein antreten zu müssen."

Riccardo Simonetti

„Ich habe selbst erlebt, wie Krebs nicht nur den Körper, sondern auch das Selbstbild und die Persönlichkeit herausfordern kann.

Umso wertvoller sind die Look Good Feel Better Seminare: Sie schenken Betroffenen ein Stück Selbstvertrauen, neue Kraft und Momente der Leichtigkeit. Gerade in einer Zeit, die so viel abverlangt, entstehen dort kleine Lichtblicke, die Mut machen und daran erinnern, dass Schönheit, Würde und Lebensfreude weiterhin ihren Platz haben."

Marie Amière

„Durch die Krebserkrankung meiner Mutter habe ich erlebt, was Krebs mit Haut, Haaren und vor allem mit der Seele macht und wie wertvoll diese Seminare für Würde, Lebensfreude und Selbstvertrauen sind.

 

In den kostenfreien Kosmetikseminaren lernen Frauen, wie sie sich stylen und zurechtmachen können, ohne dass ihre Krankheit nach außen sichtbar ist und behalten so die Freiheit, selbst zu entscheiden, wem sie ihre Situation anvertrauen. Gleichzeitig entsteht in diesen zwei Stunden ein geschützter Raum voller Austausch, Leichtigkeit und Lebensfreude. Es wird gelacht, sich gegenseitig unterstützt und Hoffnung geteilt.

 

Diese Erfahrungen verbinden mich seit 2011 mit Look Good Feel Better. Es ist mein Herzensprojekt. Durch meinen stressbedingten Haarausfall habe ich zudem am eigenen Leib erfahren, was Haarverlust emotional mit einer Frau machen kann und kann mich seitdem noch besser in die Gefühlswelt der Frauen hineinversetzen. Mein Wunsch ist es, Selbstvertrauen, Lebensfreude und Zuversicht weiterzugeben und dazu beizutragen, dass diese Seminare noch bekannter werden, damit immer mehr Frauen diese Unterstützung erfahren können."

Petra van Bremen

„Seit über zehn Jahren unterstütze ich als Botschafterin die DKMS-Seminare „Look Good Feel Better“ und bin häufig persönlich dabei. Denn hier geht es um weit mehr als Make-up. Es geht um Würde, Mut und darum, sich in einer Zeit großer Veränderungen selbst wiederzuerkennen.

 

Kleine Tricks können viel bewirken: sanft nachgezeichnete Augenbrauen, etwas Farbe, Tipps bei blasser Haut oder fehlenden Wimpern. Details, die ein Stück Normalität zurückbringen. Nicht als „Maske", sondern als Hilfe, sich wieder wie man selbst zu fühlen.

 

Es wird über kleine Beauty-Pannen gelacht und bei bewegenden Geschichten auch mal gemeinsam gerührt innegehalten – beides hat seinen Platz. Genau deshalb ist mir meine Präsenz so wichtig: nicht nur unterstützen, sondern da sein, zuhören und bestärken."